Hüpfmatratze: 8 beliebte Kissen zum Springen

Du suchst für deinen Nachwuchs eine Hüpfmatratze? Dann helfen wir dir dabei, das passende Modell zu finden. Wir haben einige Hüpfpolster herausgesucht und zusätzlich noch eine Checkliste, Hintergrundinfos und beliebte Modelle für dich zusammengestellt.

Was ist eine Hüpfmatratze?

Eine Hüpfmatratze – oft auch Hüpfpolster, -kissen oder -matte genannt – ist eine speziell gepolsterte Matratze, auf der kleine Kinder ihre ersten Hüpf- und Sprungversuche unternehmen können. Möglich macht das die besondere Füllung, der Kern des Polsters. Dieser besteht meistens aus weichem Material und Sprungfedern.

Hüpfmatratzen funktionieren praktisch wie ein kleines Trampolin. Jedoch ist die Sprunghöhe deutlich niedriger. Daher sind solche Polster auch eine gute Vorbereitung auf das eigentliche Springen auf einem richtigen Trampolin. Viele Experten raten aufgrund der hohen Verletzungsgefahr zudem davon ab, Kinder unter 6 Jahren auf ein Trampolin zu lassen.

Hier kann dann eine Hüpfmatratze helfen. Beim Kauf und auch bei der Benutzung musst du allerdings einige Punkte beachten. Wirf dazu einfach einen Blick in unsere Checkliste.

Checkliste für Hüpfmatratzen

Klicke einfach auf die für dich interessanten Checklisten-Punkte und du bekommst die zugehörigen Infos.

Es gibt bereits Hersteller, die ihre Hüpfpolster ab 1 Jahr empfehlen. Andere wiederum eignen sich laut Anbietern erst ab 3 oder 4 Jahren. Und es gibt auch Modelle, die keine Angaben dazu besitzen.

Hier kommt es also vor allem auf den individuellen Entwickungsstand deines Kinds an. Viele Kleinkinder hüpfen bereits früh, andere etwas später. Es ist daher schwer, eine pauschale Altersangabe an dieser Stelle zu geben.

Achte beim Kauf unbedingt auf die maximale Traglast der Hüpfmatratze. Also das Höchstgewicht, mit dem das Polster noch benutzt werden kann. Das ist vor allem wichtig, wenn beispielsweise mehrere Kinder auf der Matratze springen. Je nach Modell liegen die gängigen Höchstgewichte bei 40 bis 100 Kilogramm.

Andernfalls droht dem Spielspaß ein schnelles Ende, da die Sprungfedern überlastet werden. Das gilt übrigens auch, wenn du selbst planst, die Hüpfmatratze auszuprobieren. Die meisten Modelle sind eher für Kinder geeignet als für uns Erwachsene.

Es gibt unterscheidliche Größen. Die ersten Modelle starten bei ca. 1 Meter Länge, aber auch 1,30 m oder 1,40 m werden angeboten. Hüpfpolster sind zudem meistens zwischen ca. 70 cm und 90 cm breit und ca. 17 bis 25 cm hoch.

Bei jüngeren Kindern sollte die Matratzen höhe eher niedrig sein So fällt es dem Nachwuchs leichter, auf die Hüpffläche zu gelangen.

Unterschätze nicht den Platzbedarf für ein Polster. Vor allem größere Hüpfmatratzen benötigen wirklich ordentlich Platz. Zur eigentlichen Größe musst du auch noch einen gewissen Abstand zu möglichen Möbeln oder anderen Gegenständen rechnen. So verletzen sich die Kids nicht so schnell, falls sie mal neben der Hüpfmatratze landen sollten.

Tipp: Wenn du wenig Platz hast, dann wähle eine Variante aus, die du beispielsweise einfach unter das Bett oder das Sofa schieben kannst.

Oberfläche: Der Bezug sollte auf der Sprungseite weich und gleichzeitig robust sein. Hüpfmatratzen müssen schließlich einiges aushalten. Ein zuverlässiger und schadstoffreier Webstoff ist hierbei die beste Wahl. Einige Hersteller verwenden hier beispielsweise Materialien, die nach dem Ökotex 100 Standard zertifiziert sind.

Unterseite: Diese sollte natürlich ebenfalls solide, aber auch rutschfest sein. Eine Hüpfmatratze sollte während des Springens nicht verrutschen, da sonst Verletzungen drohen. Daher sind hier Modelle mit einer entsprechend beschaffenen Unterseite zu empfehlen.

Tipp: Einige Hersteller bieten abnehmbare und waschbare Bezüge an. Diese vereinfachen die Reinigung und Pflege enorm.

Der Kern einer Hüpfmatratze besteht aus speziellen Sprungfedern (Stahl), die von Schaumstoff umhüllt sind. Diese Mischung sorgt für den entsprechenden Hüpfspaß beim Nachwuchs. Bei Modellen für Jüngere fehlen oft die Spungfedern, um die Höhe der Sprünge zu reduzieren und so eine altersgerechte Nutzung zu ermöglichen.

Matratzen für ältere Kids (ca. ab 3 bis 4 Jahren) sollten auf jeden Fall über Sprungfedern verfügen. Kinder in diesem Altersbereich sind erstens schwerer und benötigen daher grundsätzlich mehr Power zum Springen. Und zweitens wird es älteren Kindern auf reinen Schaumstoffmodellen schnell zu langweilig. So bleiben die Hüpfpolster auch noch mit 6 oder 8 Jahren angesagt.

Tipp: Bei minderwertige Modellen fehlen die Federn oft, selbst wenn die Hüpfmatratze eigentlich für ältere Kinder geeignet ist.

Vorteile im Überblick

  • Förderung der motorischen Fähigkeiten
  • eine Hüpfmatratze traininiert Kraft und Koordination
  • Verbesserung des Gleichgewichtssinns
  • Stärkung des Selbstbewussteins
  • unterstützt beim Lernen von Hüpfen & Springen
  • Vorbereitung auf ein mögliches Trampolin
  • meist geringe Verletzungsgefahr als bei einem Trampolin
  • für Kinder unter 6 Jahren geeignet

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Beliebte Hüpfpolster

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Ausführliche Infos zu Hüpfkissen

Ein Trampolin eignet sich erst einmal grundsätzlich für ältere Kinder. Aufgrund der höheren Verletzungsgefahr raten viele Experten Eltern, ihre Kinder nicht unter 6 Jahren auf ein Trampolin zu lassen. Eine Hüpfmatratze füllt diese Lücke für jüngere Kids sehr gut aus.

Auf einem Polster zum Hüpfen tasten die Kleinsten sich langsam an das spätere Springen heran. Das Spielgerät ist ideal auf ihre Bedürfnisse ausgelegt, da hier keine zu hohen Sprünge möglich sind. Auf einem Trampolin hingegen sind die meisten Kleinkinder oft noch zu unsicher und laufen Gefahr, sich zu überfordern. Eine Hüpfmatratze ist daher eine gute Vorstufe zu einem Trampolin.

Natürlich unterscheiden sich Trampoline und Hüpfpolster auch vom Aufbau her. Ein Trampolin ist in der Regel größer und auch aufwendiger konstruiert. Mit dem aufgespannten Sprungtuch sind je nach Modell viele höhere Sprünge möglich. Nicht umsonst verfügen viele Gartentrampoline über ein Sicherheitsnetz an den Seiten.

Eine Hüpfmatratze ist vergleichsweise etwas unspektakulärer und eher für Kleinkinder geeignet. Wobei der Spiel- und Tobespaß trotzdem nicht zu kurz kommt, sondern einfach altersgerecht ist. Im Alter von 1, 2 oder auch noch 3 Jahren lernen viele Kids langsam erst einmal das richtige und sichere Hüpfen. Sie fangen klein mit unsicheren Versuchen auf der Stelle an und steigern sich im Lauf ihrer motorischen Entwicklung immer weiter.

Ein entsprechendes Hüpfpolster eignet sich für diese Phase daher eindeutig besser als ein Trampolin. Du würdest dein Kind ja auch nicht einfach ohne Übung auf ein Fahrrad setzen, sondern vielleicht erst einmal mit einem Rutschauto oder einem Laufrad beginnen. Ähnlich verhält es sich bei einer Hüpfmatratze und einem Trampolin.

Eine Matratze zum Hüpfen unterstützt dein Kind in vielen Bereichen seiner Entwicklung. Zuerst hilft es ihm dabei, sicherer zu hüpfen oder vielleicht auch erst einmal dieses zu lernen. Dabei werden alle nötigen koordinativen und motorische Fähigkeiten gefördert.

Zusätzlich trainiert dein Nachwuchs seine Bein- und Sprungkraft, aber auch andere beteiligte Muskelgruppen werden durch die kleinen Sprünge gestärkt. Regelmäßiges Hüpfen hilft außerdem dabei, das Gleichgewichts- und Körpergefühl zu entwickeln und zu verbessern.

Kinder erfahren auf einer Hüpfmatratze, dass eine Aktion meistens eine Reaktion hervorruft. Sie drücken sich von der Oberfläche ab und durch diese Bewegung hüpfen sie ein paar Zentimeter in die Luft. Erst nur wenige bis keine, dann lernen sie es aber und haben immer mehr Spaß und auch Erfolg. Sie werden sicherer und selbstbewusster auf dem Polster.

Dabei unterstützen Schaumstoff und Sprungfedern die Kids nicht nur beim Hüpfen, sondern auch bei einer sicheren Landung. Auch diese erlernen sie durch die weiche Oberfläche oft besser als auf dem harten Fußboden. Dann sind kleinere Stürze oder ein kurzes Umkippen auch nicht mehr so schlimm.

Ein nicht zu verachtender Vorteil ist übrigens, dass das Springen und Hüpfen auf dem Sofa, dem Bett oder der Couch im Wohnzimmer mit einer Hüpfmatratze oft der Vergangenheit angehört. Natürlich wirst du das nicht von heute auf morgen ganz verhindern können, aber du kannst deinem Nachwuchs eine gute Alternative anbieten. Und deine Möbel werden es dir danken.

Bei einer Hüpfmatratze spielt die Sicherheit eine wichtige Rolle. Hier kommt es zum einen natürlich auf ein hochwertiges, robustes und schadstofffreies Material an. Außerdem darf die Matratze nicht wegrutschen. Die Qualität muss insgesamt also einfach stimmen, wie du in unserer Checkliste schon erfahren hast.

Aber auch beim Aufbau und der Benutzung gibt es ein paar Dinge, die du beachten solltest. Du benötigst nicht nur genügend Platz für das Polster selbst, sondern solltest noch einen ausreichenden Spielraum einplanen. Ein sicherer Abstand zu Möbeln, Spielzeugen oder anderen Hindernissen ist unbedingt nötig.

Am besten ist eine kleine freie Fläche um das gesamte Polster. So hat dein Kind ausreichend Platz, falls doch einmal ein Hüpfer neben die Matte geht. Wenn du noch mehr Sicherheit haben möchtest, kannst du um das Spielgerät auch Decken und Kissen platzieren. Diese sollten aber keine zusätzlichen Stolper- oder Rutschfallen werden. Es gibt auch spezielle Fallschutzmatten, die in diesem Bereiche ausgelegt werden können.

Kleine Kinder sollten bei ihren ersten zaghaften Sprungversuchen von einem Erwachsen gehalten werden. So können die Jüngsten sich langsam an die noch unbekannte Oberfläche gewöhnen. Haben sie erst einmal ein Gefühl für die Bewegung entwickelt und Spaß an der Hüpfmatratze gefunden, lassen die ersten Fortschritte nicht lange auf sich warten.

Trotz aller Begeisterung für die dicken Hüpfmatten sollten Kinder diese erst einmal nur unter Aufsicht allein ausprobieren. Für eine gleichzeitige Benutzung durch mehrere Kinder, wie auf einem großen Trampolin, sind viele Modelle nicht ausgelegt. Bedenke dabei, dass die Jüngsten sich oft noch unkontrolliert bewegen und ihre Kräfte falsch einschätzen. Wenn zwei Kids gleichzeitig auf dem Polster hüpfen, ist die Gefahr von Zusammenstößen sehr hoch.

Kinder entwickeln sich unterschiedlich und auch in einem eigenen Tempo. Einige lernen früher laufen, dafür später sprechen, bei anderen ist es genau umgekehrt, wieder andere benötigen für beides länger. Daher gibt es auch keinen exakten Zeitpunkt, an dem eine Kind hüpfen lernt. Die komplette Entwicklung ist ein individueller Prozess.

Allerdings gibt es natürlich Erfahrungswerte, wissenschaftliche Statistiken und Einschätzungen unterschiedlicher Experten aus der Medizin. Grundsätzlich kann man heute sagen, dass die Jüngsten zwischen 16 und 22 Monaten ihre ersten kleinen Hüpfer hinbekommen. Oft ahmen sie dabei andere Kinder oder Mama und Papa nach.

Zuerst sehen die niedlichen Versuche wie eine ungelenke Kniebeuge aus und die Füße heben keinen Millimeter vom Boden ab. Aber mit der Zeit schaffen die Kleinen es, erst ein Bein und dann auch das zweite Bein in die Luft zu bekommen. Auch die Landung ist dabei für sie logischerweise Neuland. Zu Beginn fallen viele Kleinkinder auch regelmäßig um. Eine gepolsterte Hüpfmatratze dämpft solche kleineren Rückschläge deutlich besser ab.

Üben, üben, üben

Übung macht den Meister beschreibt die motorische Entwicklung in dieser Phase sehr gut. Je öfter die Kleinen es probieren, desto schneller haben sie den ersten Hüpfer sicher gestanden. So springen viele Kids bereits mit ca. 36 Monaten von kleineren Stufen oder Hindernissen. Natürlich nur unter der Aufsicht von Mama oder Papa.

Kurz darauf werden dann die ersten Sprünge nach vorne ausprobiert. Bis zu einem Alter von 6 Jahren haben sich die meisten Kinder soweit motorisch entwickelt, dass es ab dann nur um höher, weiter und schneller geht. Die grundsätzlichen Abläufe haben sie bis zu dieser Phase also normalerweise schon sicher drauf.

Das ist übrigens auch einer der Hauptgründe, weshalb Kinder erst ab frühestens 6 Jahren auf ein Trampolin sollten. Erst in diesem Alter haben sie in der Regel die nötigen motorischen und körperlichen Voraussetzungen, um das Spiel- & Sportgerät sicher zu benutzen.

Häufige Fragen

Eignet sich eine Hüpfmatratze auch für den Garten?

Bei trockenem Wetter ist ein Einsatz im Freien für die meisten Modelle kein Problem. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir aber den Aufbau auf dem weicheren Rasen und nicht auf der Terasse oder dem Balkon.

Je nach Modell ist eine feuchte Wiese zwischendurch auch kein Problem, da es robuste und abwischbare Bezüge gibt. Beachte hier aber auf jeden Fall die Angaben des Herstellers. Nicht alle Varianten sind dafür geeignet.

Wie viel kostet ein Hüpfkissen?

Hier musst du schon mit mindestens 100 Euro rechnen. Darunter gibt es nur selten günstigere Angebote.

Wie viele Personen können gleichzeitig hüpfen?

Am besten die Kleinen wechseln sich nacheinander regelmäßig ab. Oft sind die Modelle einfach nicht für mehrere springende Kinder ausgelegt. Außerdem erhöht sich die Verletzungsgefahr.

Selbst auf größere Trampoline sollte nur von einer Person gleichzeitig genutzt werden. Es hat also nicht mit der Größe der Sprungfläche, sondern mehr mit der allgemeinen Sicherheit beim Hüpfen und Springen zu tun.

Wie schwer sind Hüpfpolster?

Dann hängt natürlich von der Größe und Bauweise ab. Modelle mit Stahlfedern sind meistens schwerer als Matratzen, die nur Schaumstoff enthalten. Viele Varianten wiegen zwischen ca. 7 bis 15 Kilogramm.

Kann ich nicht einfach eine normale Matratze nehmen?

Eine herkömmlichen Matratze ist meistens zu groß und unhandlich. Zudem kann man nicht so gut auf ihr springen wie auf einer Hüpfmatratze.

Erstere leidet deutlich mehr unter den Sprüngen, weil sie einfach nicht für diese Benutzung ausgelegt ist. Da kann es auch mal schnell passieren, dass die Kleinen nicht weich abfedern, sondern bei der Landung bis auf den harten Untergrund durchschlagen.

Gerade ausgediente Matratzen sollten aus hygienischen Gründen besser entsorgt werden und nicht als Spielzeug für Kinder dienen.

Wie kann ich Hüpfkissen mit anderem Spielzeug kombinieren?

Eine Matratze zum Hüpfen lässt ganz einfach mit anderen Spielsachen zu einem kleinen Parcours zusammenfügen. Hier bietet sich beispielsweise ein Kletterdreieck oder ein Kletterbogen an, aber auch eine normale Kinderrutsche können mit etwas Fantasie entsprechend kombiniert werden.

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